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Alarmanlage für das Ferienhaus – Einbruchschutz aus der Ferne

Entspannen und mal raus aus dem Alltag kommen. Wer ein Ferienhaus erwirbt, kauft sich damit ein Stück Urlaub für sich selbst, um mal aus den alltäglichen Strukturen zu fliehen und einfach etwas Anderes zu sehen. Doch spätestens, wenn die Reise vorbei ist, steht das Feriendomizil bis zum nächsten Besuch wieder leer und ist auf sich allein gestellt. Doch was passiert, wenn sich Einbrecher daran zu schaffen machen und man ist gerade nicht dort? Wie man sein Eigenheim für den Privaturlaub auch außerhalb der Urlaubszeit schützen kann, erfahren Sie hier.

Leerstand - Wenn das Ferienhaus in der Nebensaison unbesucht bleibt

Der wohlverdiente Jahresurlaub ist vorbei, man startet gut erholt wieder in den Alltag und lässt sein Ferienhaus zurück. Viele Urlaubsregionen sind in der Off-Season häufig leergefegt, denn die Menschen dort leben vom Tourismus. Ruhe kehrt ein. Viele Ferienhausbesitzer vermieten ihr Haus in diesen Phasen zu günstigen Preisen, doch oft bleibt trotz guter Angebote ein Leerstand.

Die perfekte Gelegenheit für Einbrecher und Langfinger, um sich an der Situation in der Nebensaison zu bereichern. Sie wissen genau, sobald die Eigentümer die Immobilie verlassen, steht das Haus und sämtliche Ausstattung darin erst einmal leer. Bis das nächste Mal jemand kommt bleibt also genügend Zeit, um in aller Ruhe einen Diebstahl zu begehen. Wie also kann man sein Ferienhaus vor Einbruch, Diebstahl und Vandalismus schützen?

Warum eine Blitzlichtsirene das Ferienhaus nicht schützt

Der Klassiker unter den Maßnahmen für Einbruchschutz ist die lokale Alarmanlage mit Blitzlichtsirene. Bei einem Einbruch löst diese lautstark aus und macht auf die Tat aufmerksam. Doch wer reagiert heutzutage wirklich auf eine Blitzlichtsirene? Vor allem, wenn das Haus alleinstehend in einer touristischen Ferienregion steht, hat man vor allem in der Nebensaison nur geringe Chancen, dass der Alarm überhaupt bemerkt wird. Spätestens nach 180 Sekunden muss das Alarmsignal sowieso wieder verstummen. Den Tätern bleibt also trotz Alarmanlage genügend Zeit, um einen Einbrucherfolg zu erzielen und das Ferienhaus unbemerkt leerzuräumen. Doch man kann wohl keinem einen Vorwurf machen, denn ein Ferienhaus bringt einfach ganz eigene Herausforderungen in Sachen Einbruchschutz mit sich. Die Entwicklung die letzten Jahre hat jedoch maßgebliche Fortschritte gemacht, die auch Besitzern von Ferienhäusern zugutekommen. Das Stichwort ist die smarte Alarmanlage.

Gut geschützt im Urlaub und auch danach

Schutz für das Ferienhaus

Ferienhaus mit digitaler Technik schützen

Das Internet ist schon lange kein Neuland mehr und auch zu immer mehr Ferienhäuser gehört eine Anbindung an das World Wide Web zur Grundausstattung dazu. Immerhin möchte man auch im Urlaub nicht auf die gängigen Elektronikgeräte verzichten. Diese technische Entwicklung kann man sich und der Alarmanlage im Ferienhaus zu Nutze machen. Die Nutzung von Live-Einbruchschutz als Möglichkeit, einen Alarm auch aus der Ferne heraus zu registrieren ist bereits in vielfältigen Kontexten im Einsatz. Egal ob Gewerbe oder Privatgebäude, die Funktionsweise ist deutlich effektiver als die klassische Alarmanlage und deshalb vor allem für Urlaubswohnungen und Ferienhäuser durchaus sinnvoll.

So funktioniert die Fernüberwachung

Um das Ferienhaus auch geschützt zu wissen, wenn für längere Zeit mal niemand vor Ort ist, ist es notwendig, dieses per Fernüberwachung zu sichern. Dafür wird neben einer Alarmzentrale und den verschiedenen Meldern, auch eine Hör-Sprechstelle im Objekt installiert. Über das Internet wird die Technik auf eine Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet. Damit wird sichergestellt, dass jeder Alarm registriert und bearbeitet werden kann. Im Alarmfall – und auch nur dann – wird innerhalb weniger Sekunden eine Live-Verbindung vom Ferienhaus zur Notrufleitstelle hergestellt. Ohne, dass jemand vor Ort sein muss, können die Operator aus der Ferne eine Live-Täteransprache starten und die Einbrecher vertreiben. Parallel kann die Polizei vor Ort mit alarmiert werden. Die Scharf-Unscharfschaltung lässt sich während des Urlaubs und auch danach bequem per App regeln.

Kosten für eine Alarmanlage im Ferienhaus

Sicherlich ist der Kostenfaktor beim Schutz einer Ferienwohnung ein entscheidender. Billige Sicherheitstechnik gibt es zahlreich am Markt. Die Problematik, dass niemand vor Ort ist und der Alarm unter Umständen nicht einmal bemerkt wird, ist dennoch omnipräsent. Deshalb ist es ratsam vom Kauf einer billigen, schnellen Lösung abzusehen.

Zu dieser Thematik empfehlen wir auch unseren Blogbeitrag:

Die Aufschaltung auf eine Notrufleitstelle sollte das notwendige Minimum sein, um sicherzustellen, dass ein Einbruch in ein Ferienhaus auch in jedem Fall und zu jeder Zeit registriert wird. Hierfür gibt es verschiedene Modelle, beispielsweise mit Wachdienst oder per Fernüberwachung mit Live-Einbruchschutz. Die Kosten für eine Alarmaufschaltung sind dabei immer abhängig von der Größe des Feriensitzes. Diese legt fest, wie viele Melder benötigt werden, wie viele Gefahrenzonen es gibt, ob Live-Einbruchschutz reicht oder zusätzlich eine Videoüberwachung eingesetzt werden soll. Außerdem ist mit Kosten für die Aufschaltung, sowie regelmäßige Wartungen zu rechnen. Damit die Kosten für eine Alarmanlage im Ferienhaus also genauer bestimmt werden können, ist es sinnvoll, sich von verschiedenen Seiten Angebote bei Errichtern einzuholen, um so das bestmögliche Preis-Leistungsverhältnis zu erhalten.

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Kurz und knapp

Ein Ferienhaus ist in der Regel häufig und für längere Zeit unbewohnt. Das macht es anfällig und attraktiv für Einbrecher und Diebe. Deshalb gibt es besondere Anforderungen an Einbruchschutz für ein solches Urlaubsdomizil. Eine rein lokale Alarmierung reicht oft nicht aus, da der Alarm nicht bemerkt oder bearbeitet wird. Die Ausstattung des Hauses mit einer Alarmanlage mit Aufschaltung auf eine NSL sorgt in diesem Spezialfall dafür, dass der Alarm auch in jedem Fall bemerkt und bearbeitet wird.

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